Die sieben Todsünden…

 In Beiträge von Außenstehenden

Gastbeitrag von Oliver Flesch:

 

Die sieben Todsünden – Warum Feministinnen die Existenz der Freudenmädchen vernichten wollen…

 

„Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des missratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“

Als der große Dichter und Denker Friedrich Nietzsche diesen Satz Ende des 19. Jahrhunderts schrieb lag er nicht ganz richtig. Frauen waren seinerzeit nicht gleichberechtigt, es war also keine Schande, sich für ihre Rechte einzusetzen. Doch auf den heutigen Wohlstands-Feminismus trifft der Satz zu, wie sobald kein zweiter. 

Wieso wollen Feministinnen die Prostitution verbieten? Weshalb hassen sie Huren so sehr? Warum wollen sie deren Existenz vernichten? Nein, ich spreche nicht von den erbarmungswürdigen Geschöpfen, die von ausländischen Menschenhändlern zum Anschaffen gezwungen werden, das sind keine Huren, das sind Vergewaltigungsopfer. Ich rede über Huren, die ihren Job gern ausüben, die vielen Vorteile, die er bietet, zu schätzen wissen.
Ich habe kurz drüber nachgedacht, sieben Gründe gefunden, die sich bemerkenswerterweise mit den sieben Todsünden decken. Also los …

Todsünde I: Acedia (Faulheit, Feigheit, Ignoranz, Trägheit des Herzens)
Das Leben einer handelsüblichen Feministin, leuchtet im tristen Grau. All die Pracht, die unser kleiner blauer Ball zu bieten hat, rollt an ihr vorbei. Sie hält ihren Arsch nicht in Bewegung, deshalb braucht sie eine Quote um Erfolg zu haben. Sie hat – außer ihrem Hass auf Männer – keine Hobbys.
Eine Emma-Redakteurin sagte sinngemäß: „Prostituierte fallen den Ehefrauen in den Rücken!“ Was will sie damit sagen? Ganz einfach: Huren nehmen Frauen die Chance, Sex, beziehungsweise dessen Entzug – als Druckmittel einzusetzen. Motto SIE: „DU funktionierst nicht so, wie ICH will? Gut, dann funktioniert MEINE Pussy eben auch nicht so, wie DEIN Schwanz will!“
Und: Sie erhöhen den Druck Männern im Bett das zu geben, was sie brauchen. Motto ER: „Ach, du stehst nicht so auf Analverkehr? Okay, kein Problem, ich kenne da eine, unten im Rotlichtviertel, die macht das ganz gern. Bis später!“

Todsünde II: Invidia (Neid, Eifersucht, Missgunst)
Eine Hure von Format ruht in sich. Sie ist selbstbewusst und selbstbestimmt. Sie wirkt auf Männer attraktiv und anziehend. Sie ist also das genaue Gegenteil einer Feministin. Dieses Wissen lässt die verfetteten Ärsche der Feministinnen vor Neid platzen.

Todsünde III: Superbia (Hochmut, Eitelkeit, Stolz, Übermut)
Eine Feministin glaubt, alle Frauen, die keine Feministinnen sind, also der Großteil der weiblichen Bevölkerung, seien geistig minderbemittelt. Sie glauben, diese Frauen bräuchten Hilfe, bräuchten Rettung. Ein Irrglaube. Tatsächlich sind es die Feministinnen, die Hilfe und Rettung bräuchten. Man stelle sich eine zufriedene Hure vor. Sie verdient gutes Geld, Geld, das sie zu hundert Prozent für sich behalten kann, weil sogenannte Zuhälter – bis auf ein paar übrig gebliebene – nur noch in Märchen vorkommen, so viel Geld, dass sie im Gegensatz zu den meisten Frauen – für die Zeit danach – sparen kann; sie kann sich ihre Arbeitszeit, ihren Urlaub frei einteilen; sie lernt interessante Männer kennen; sie tut Menschen etwas Gutes, beschert ihnen Spaß und Freude, sie erhält – und das darf man nicht unterschätzen – von ihren Kunden Zuspruch für ihre Arbeit, der ihr Selbstbewusstsein stärkt; und, man solle es nicht für möglich halten: Mit dem einen oder anderen Kunden bringt ihr der Sex sogar Spaß!
Und dann kommt die braune Alice Schwarzer daher, die erste Vorsitzende des Zentralrats der Untervögelten, und erzählt der zufriedenen Hure: Du bist nicht zufrieden! Du verdienst kein gutes Geld! Und wenn, gibst du es gleich für Pelzmäntel, Silikonbrüste und falsche Fingernägel aus, sparen für später ist nicht! Ach, und eigentlich verdienst du überhaupt kein Geld, weil du jeden Cent an deinen „Zuhälter“ abgeben musst. Du kannst dir deine Arbeitszeit nicht einteilen, die schreibt dir dein „Zuhälter“ vor! Urlaub hast du nicht, du musst 24/7 durchackern! Du lernst keine interessanten Männer kennen, nur Vergewaltiger! Und diesen Monstern tust du auch noch etwas Gutes! Selbstbewusstsein hast du auch nicht, sonst wärst du keine Hure! Spaß beim Sex kannst du gar nicht haben, weil Frauen beim heterosexuellem Sex überhaupt keinen Spaß empfinden können!
Das ist’s, was die Feministinnen den Huren und vor allem all den Unwissenden da draußen erzählen. Aber Hochmut, meine Damen, kommt ja bekanntlich vor dem Fall und gefallen, das seid ihr längst. Sonst würdet ihr euch nämlich um euren eigenen Scheiß kümmern, hat sich ja genug Scheiße angehäuft in eurem trostlosen Leben, nicht wahr?

Todsünde IV: Ira (Zorn, Wut, Rachsucht)
Der Männerhass einer Feministin, lässt sich mit dem Hass Hitlers auf Juden vergleichen. Er ist genauso dumm, genauso primitiv und genauso menschenverachtend. Die Behauptung, Männer würden Frauen unterdrücken – was sie längst nicht mehr tun, aber das haben die Feministinnen noch nicht begriffen – ist nur ein Vorwand. In Wahrheit sind sie wütend, weil sie ihre eigene Schwäche erkennen, wenn sie sich mit Männern vergleichen. Schon Marcus Tullius wusste ein paar Jahre vor Christus: „Wäre die Zivilisation in den Händen der Frauen geblieben, wir hausten noch immer in Berghöhlen, und menschliche Erfindungen hätten mit der Zähmung des Feuers ihr Ende genommen. Darüber hinaus, dass eine Höhle ihnen Schutz biete, verlangen sie von ihr nur, dass sie um einen Grad protziger sei als die der Nachbarsfrau.“
Ersetzt „Frauen“ durch „Feministinnen“ und Marcus hat heute noch recht. Nur durch Meckern, Zetern und Jammern entsteht nichts was auch nur im Ansatz von Bedeutung wäre.
Sicher, eine Frau könnte zu einem Callboy gehen. Aber eine Feministin eben nicht. Das kann sie weder mit ihrem feministischem Gewissen, noch mit ihrem Portemonnaie vereinbaren. Dass Männer etwas haben, was ihnen nicht gegönnt ist, lässt ihre eh bereits verkümmerten Herzen von Zorn und Hass durchdringen.

Todsünde V: Avaritia (Geiz, Habgier)
Es gibt zwei, drei Feministinnen, die nicht lesbisch sind, die sogar einen Ehemann (der ARME Kerl!) haben. Dieser Mann verdient im Normalfall mehr als sie. Feministinnen haben nämlich meist keine Zeit Karriere zu machen, weil ihnen ihr sektenartiger Feminismus wichtiger ist. Das Geld, das ihr Mann verdient soll bitteschön ausschließlich in die gemeinsame Kasse fließen! Dass ihr Mann sein Geld zu einer Hure schleppt, nä! Das geht jawohl mal überhaupt nicht klar!

Todsünde VI: Gula (Völlerei, Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht)
Eine gute Hure achtet auf ihr Äußeres. Sie geht zur Kosmetik, zur Hand- und Fußpflege, zum Sport. Feministinnen dagegen lassen sich gehen. Schminken sich nicht, trainieren nicht, sitzen auf dem Sofa, lesen Emma, fressen Biochips und Tofuburger und werden fetter und hässlicher, als sie eh schon sind.

Todsünde VII: Luxuria (Wollust, Ausschweifung, Genusssucht, Begehren)
Vor dieser Todsünde muss ich Feministinnen ausnahmsweise in Schutz nehmen. Sie kennen weder Genusssucht, noch Ausschweifungen, noch Begehren oder gar Wollust.

 

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